Süßstoffe unter der Lupe
Zuckerfreie Produkte setzen Süßstoffe ein, um den süßen Geschmack zu erhalten, ohne die Kalorien mitzunehmen. Aber sind diese Süßstoffe eigentlich sicher?
Zwei Arten von Süßstoffen
- Künstliche Süßstoffe: Aspartam, Acesulfam-K, Sucralose, Saccharin
- Natürliche Süßstoffe: Stevia, Mönchsfruchtextrakt, Erythrit, Xylit
Was sagt die Forschung?
Zugelassene Süßstoffe werden in Europa streng von der EFSA (European Food Safety Authority) geprüft. Für jeden zugelassenen Süßstoff gilt ein sogenannter ADI-Wert (Acceptable Daily Intake), also eine sichere tägliche Aufnahmemenge, bei der keine schädlichen Effekte nachgewiesen wurden.
Häufige Bedenken
Manche Menschen berichten von Kopfschmerzen oder Verdauungsbeschwerden bei bestimmten Süßstoffen, vor allem bei Zuckeralkoholen wie Xylit in größeren Mengen. Das ist individuell bedingt und stellt kein grundsätzliches Sicherheitsproblem dar.
Praktischer Tipp
Für die meisten Menschen sind Süßstoffe in normalen Verzehrmengen unbedenklich. Es ist aber sinnvoll, zu variieren und nicht den ganzen Tag über nur eine Art von Süßstoff zu verwenden.















